Schnelles Minensuchboot SPICA M1059
Das Schnelle Minensuchboot SPICA zählte zur Schütze-Klasse (Klasse 340/341) und gehörte von seiner Indienststellung am 19. Mai 1961 bis zur Außerdienststellung am 30. September 1992 zum 1. Minensuchgeschwader.
Eines der ehemaligen Räumboote R130 der späteren Capella-Klasse trug bereits den Namen SPICA. Das 1. Minensuchgeschwader wurde von November 1960 bis Oktober 1963 durch Austausch der alten R-Boote zugunsten der damals neuen Schnellen Minensuchboote der Schütze-Klasse modernisiert.
Zwischen 1971 und 1992 bestand eine Patenschaft der Stadt Homburg zum Schnellen Minensuchboot SPICA, an die sich noch viele Kameraden der Marinekameradschaft Homburg gerne zurückerinnern.
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Schnelles Minensuchboot SPICA, Klasse 340 |
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Bootsdaten: |
Länge: |
47,20 m |
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Breite: |
7,00 m |
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Bauzeit: |
1959-1962 |
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Tiefgang: |
2,20 m |
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Einsatzverdrängung: |
266 Bruttoregistertonnen |
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Geschwindigkeit: |
24 kn Dauerhöchstfahrt |
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Besatzung: |
31 Mann |
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Antrieb: |
2 Dieselmotoren Typ: Mercedes-Benz; 4400 Ps |
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Bewaffnung: |
1 Geschütz Bofor 40mm L/70; Minenlegevorrichtung; Minenräumgeschirr |
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Bauwerften: |
Abeking&Rasmussen |
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Natokennung: |
M 1059 |
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